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Ingenieur - Witze

Verteidiger des wahren Blödsinns VDWB

Ein Priester, ein Arzt und ein Ingenieur spielen zusammen Golf.
So beim 12. Loch holen sie eine andere Gruppe ein, die nur sehr langsam vorwärts kommt. Man steht herum, ärgert und langweilt sich und schimpft über die anderen Spieler.
"Was sind denn das für lahme Kröten", "was heutzutage alles Golf spielt", "... und sollten den 5-fachen Mitgliedsbeitrag zahlen",
"wie er schon den Schläger hält", "man sollte sich beschweren", "die sollten besser Minigolf spielen" etc.
Und so geht's die restlichen 6 Löcher weiter. Zurück im Klubheim stellt sich heraus, daß es sich bei den langsamen Spielern um eine Gruppe Blinder handelt.
Daraufhin sagt der Priester: "Oh, lieber Gott verzeih mir, daß ich mich derart an diesen Menschen versündigt habe. Anstatt ihnen zu helfen, auf sie einzugehen, Anteil an ihnen zu nehmen, habe ich sie nur verachtet und beschimpft. Selbstsüchtig und selbstgerecht bin ich gewesen und habe diese armen Kinder Gottes, die doch genug an ihrem schweren Los zu tragen haben, mit der Kraft meiner Worte noch tiefer in ihr Elend gestoßen. Herr, gib, daß ich diese, meine Schwäche überwinden kann und zum Wohle aller Kranken und Schwachen ... etc. etc."
Der Arzt sagt: "Das ist unglaublich. Tatsächlich unglaublich. Wozu die Medizin heutzutage in der Lage ist, davon hätten wir noch vor 5 Jahren nicht zu träumen gewagt. Ihr werdet sehen, in naher Zukunft werden wir fast alle Sinne künstlich ersetzen können. Vom Ersatz von Körperteilen und inneren Organen garnicht zu reden. Nach amerikanischen Studien wird sich die Lebenserwartung in den nächsten 20 Jahren nahezu verdoppeln. Und die Lebensqualität wird sich noch weit stärker steigern lassen. Dies hier ist doch ein eindruckvolles Beispiel dafür, wohin uns die medizinische Wissenschaft bereits geführt hat und vor allem noch führen wird."
Und der Ingenieur meint: "Hmmm, eigentlich könnten die doch auch nachts spielen."




Der Manager und der Ingenieur

Ein Mann fliegt einen Heißluftballon und bemerkt, daß er die Orientierung verloren hat. Er reduziert seine Höhe und macht schließlich einen Mann am Boden aus. Er läßt den Ballon noch weiter sinken und ruft: "Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich versprach meinem Freund, ihn vor einer halben Stunden zu treffen, aber ich weiß nicht, wo ich mich befinde."
Der Mann am Boden sagt: "Ja, Sie befinden sich in einem Heißluftballon. Ihre Position ist zwischen 40 und 42 Grad nördliche Breite, und zwischen 58 und 60 Grad westliche Länge."
"Sie müssen Ingenieur sein", sagt der Ballonfahrer.
"Bin ich", antwortet der Mann. "Wie kommen Sie darauf?"
"Sehen Sie", sagt der Ballonfahrer, "alles, was Sie mir gesagt haben, ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll - ich weiß immer noch nicht, wo ich bin."
Der Ingenieur sagt hierauf: "Sie müssen ein Manager sein."
"Bin ich", antwortet der Ballonfahrer, "Wie kommen Sie darauf?"
"Sehen Sie", sagt der Ingenieur, "Sie wissen nicht, wo Sie sind, oder wohin Sie gehen. Sie haben ein Versprechen gegeben, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können, und Sie erwarten, daß ich Ihnen dieses Problem löse. Tatsache ist: Sie befinden sich in exakt derselben Position, in der Sie waren, bevor wir uns getroffen haben, aber irgendwie ist jetzt alles meine Schuld."




Der Programmierer und der Ingenieur

Ein Programmierer und ein Ingenieur sitzen nebeneinander im Flugzeug. Der Programmierer wendet sich an den Ingenieur und fragt ihn, ob er nicht Lust auf ein kleines Spiel hätte. Der Ingenieur ist etwas müde und möchte lieber ein wenig schlafen, lehnt also höflich dankend ab.
Der Programmierer drängt ein wenig und meint, daß es wirklich ein ganz einfaches Spiel sei. Er erklärt: "Ich stelle Ihnen eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, dann zahlen Sie mir 10 DM. Dann stellen Sie mir eine Frage und wenn ich die Antwort nicht kenne, bekommen Sie 10 DM. Ganz einfach.
" Erneut lehnt der Ingenieur höflich ab und versucht zu schlafen.
Der Programmierer, mittlerweile etwas entnervt, unterbreitet folgendes Angebot:
"Na schön; wenn Sie die Antwort nicht wissen zahlen Sie mir 10 DM und wenn ich nicht antworten kann, bekommen Sie 100 DM!"
Das läßt den Ingenieur aufhorchen und er willigt ein.
Der Programmierer stellt die erste Frage: "Wie groß ist die Entfernung zwischen Erde und Mond?" Der Ingenieur sagt kein Wort und reicht dem Programmierer einen 10 DM-Schein.
Nun ist der Ingenieur an der Reihe. Er fragt: "Was geht auf drei Beinen einen Hügel hinauf und kommt auf vieren wieder herunter?"
Der Programmierer schaut ihn etwas verwirrt an, nimmt seinen Laptop-Computer, recherchiert seinen gesamten Datenbestand und weckt nach schließlich einer Stunde den Ingenieur und gibt ihm die 100 DM. Der Ingenieur nimmt das Geld höflich an, dreht sich zur Seite und versucht weiter zu schlafen.
Der Programmierer, ein wenig verdutzt, fragt: "Was ist die Antwort auf die Frage?"
Wortlos greift der Ingenieur zu seiner Brieftasche, reicht dem Programmierer 10 DM, dreht sich weg und schläft weiter.


Unterhalten sich ein Mediziner, ein Ingenieur und ein Informatiker, wer wohl zuerst auf der Welt war.

Mediziner: Also das war ja wohl ein Mediziner. Denn schon in der Bibel steht, Gott schuf Eva aus der Rippe von Adam. Das ist eindeutig ein chirurgischer Eingriff.

Ingenieur: In der Bibel steht aber, am Anfang war das Chaos. Und man braucht einen Ingenieur, um das in den Griff zu kriegen. Daher muss ein Ingenieur der Erste gewesen sein.

Da lehnt sich der Informatiker zurück:
Und wer, meint Ihr, hat das Chaos erzeugt ???


Ein Mann geht mit seinem Hund an einem See spazieren.
Plötzlich sieht er, wie sich eine Frau mit letzter Kraft über Wasser hält und dann bewusstlos versinkt.
Er springt ins Wasser, packt sich die Frau und zieht sie ans Ufer.
Er legt sie auf den Rücken und beginnt mit ihren Armen pumpende Bewegungen zu machen. Jedes mal kommt ein dicker Wasserstrahl aus ihrem Mund herausgeschossen.
Ein Fahrradfahrer hat inzwischen angehalten, schaut dem Treiben gespannt zu und schüttelt nur den Kopf.
Der Mann pumpt beharrlich weiter und weiter, und jedes mal kommt eine Wasserfonthaine aus dem Mund der Frau.
Der Fahrradfahrer schüttelt nur den Kopf und ruft, dass das so nie was werden kann.
Nach einiger Zeit platzt dem pumpenden Mann der Kragen, und er schnauzt den Fahrradfahrer an:
"Mensch, seien Sie still! Ich weiß, was ich tue, ich bin schliesslich ein Arzt."
"Na ja", meint der Fahrradfahrer belustigt, "ich bin Ingenieur, und ich sage Ihnen:
solange die Frau ihren Hintern im Wasser hat, pumpen Sie höchstens den See leer."



Ein Hardware-Ingenieur, ein Software-Ingenieur und ihr Projekt-Manager ...
... machen während der Mittagspause einen kleinen Spaziergang, als sie im Gebüsch eine alte Messingöllampe entdecken. Sie heben sie auf und reiben sie sauber.

*schwupps* ein Lampengeist erscheint - (was auch sonst?).
"Danke, dass ihr mich aus meiner Gefangenschaft in der Lampe befreit habt. Ihr habt 3 Wünsche frei. Da ihr zu dritt seid, hat jeder einen Wunsch frei."

Der Hardware-Ingenieur überlegt einen Moment und sagt:
"Ich möchte gern auf einer Yacht über den Pazifik segeln, hart am Wind, mit einer komplett rassigen weiblichen Besatzung."

"So sei es", sagt der Lampengeist und *schwupps* ist der Hardware-Ingenieur verschwunden.

Der Software-Ingenieur denkt ein Weilchen nach und sagt:
"Ich würde gerne, zusammen mit einer Horde scharfer Bräute auf einer Harley Davidson durch den Südwesten der USA fahren."

"So sei es", sagte der Lampengeist und *schwupps* ist auch der Software-Ingenieur verschwunden.

Der Projekt-Manager schaut auf den Platz, wo die beiden anderen standen und reibt nachdenklich sein Kinn. Schließlich sagt er zum Lampengeist:

"Ich hätte die Zwei gerne wieder zurück im Büro: gleich nach der Mittagspause !"



Andere Länder, andere Sitten ...

Im Hochgebirge vermessen Ingenieure das Gelände, um eine Straße zu planen.

"Wir machen das immer viel einfacher",

sagt ein alter Bauer, der dem Treiben zusieht,

"Wir nehmen einen Esel und jagen ihn mit ein paar Stockschlägen den Berg hinunter ...

der findet immer den kürzesten Weg".

"Und wenn ihr keinen Esel habt?" fragt ein Ingenieur.

"Dann lassen wir Ingenieure aus der Stadt kommen."



Ein Mathematiker, ein Physiker, ein Ingenieur und ein Lehrling sollen 1+1 ausrechnen.

Der Lehrling zählt an seinen Fingern ab: Ein Finger und noch ein Finger macht zwei Finger, also ist 1+1=2.

Der Ingenieur zieht einen Taschenrechner aus seiner Brusttasche und gibt ein 1 + 1 = und erhält 2, also ist 1+1=2.

Der Physiker setzt sich hin, nimmt ein Blatt Papier, rechnet ein wenig und kommt zu dem Ergebnis 1,9 +/- 10%.

Der Mathematiker verzieht sich in sein Kämmerchen und kommt nach ein paar Tagen zurück, wobei er stolz verkündet, dass das Problem nicht lösbar ist.


Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Ingenieur ...

... werden eingesperrt. Am ersten Tag bekommen sie alle drei eine Konservendose mit Fleisch zum Essen, die aber nicht geöffnet ist. Nach einer Stunde kommt der Wärter, um zu sehen, wie die drei mit dem Problem fertig geworden sind.

In der ersten Zelle sieht er den Ingenieur schlafen, die leere Dose auf dem Tisch und daneben ein Stein. Aha, denkt sich der Wärter, der hat sich ein Werkzeug hergestellt und die Dose so aufgemacht. Gut.
In der zweiten Zelle sitzt der Physiker gerade am Essen, und die ganzen Wände sind zerkratzt. Auch gut, denkt der Wärter, der hat die Dose solange an die Wand gefeuert, bis sie defekt war.
In der letzten Zelle sitzt der Mathematiker vor seiner Dose und murmelt: "Angenommen, die Dose wäre offen ..."



Ein Mathematiker und ein Ingenieur bewerben sich um eine Stelle.
Der Arbeitgeber will ihre Praxistauglichkeit testen und stellt dem Ingenieur eine Aufgabe:
... Er soll in die Küche gehen und ein Würstchen grillen.
Der Ingenieur geht in die Küche und grillt ein Würstchen.
Daraufhin bekommt der Mathematiker dieselbe Aufgabe, auch er löst sie einwandfrei.
Nun erschwert der Arbeitgeber die Versuchsbedingungen:
... Er lässt den Kühlschrank in den Keller stellen.
Wieder bekommt der Ingenieur die Aufgabe, ein Würstchen zu grillen. Er geht zunächst in die Küche, findet aber den Kühlschrank nicht. Er durchsucht das ganze Haus und findet schließlich den Kühlschrank im Keller. Er macht ihn auf, nimmt ein Würstchen heraus, geht in die Küche zum Herd und grillt das Würstchen.

Aufgabe gelöst.
Nun bekommt der Mathematiker dieselbe Aufgabe. Auch er geht in die Küche, findet aber keinen Kühlschrank. Er durchsucht das Haus und findet im Keller den Kühlschrank. Nun schnappt er sich den Kühlschrank und schleppt ihn die Treppe hoch in die Küche.
So hat er ein neues Problem auf ein bekanntes zurückgeführt!



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Gero Thielsch 2000 - 2007